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Der Paritätische im Rhein-Kreis Neuss

5.07.2018

Selbsthilfeunterstützung im Paritätischen
"Paritätischer Öffentlichkeitstag" am 8. September in Neuss


Einmal im Jahr stellen sich der Paritätische und Teile seiner Mitgliedsorganisationen im Rhein-Kreis Neuss dem interessierten Publikum öffentlich vor. Dies geschieht in diesem Jahr am Samstag, 8. September 2018, von 10.00 bis 14.00 Uhr, vor dem Rathaus in Neuss.
Im Rahmen dieses "Öffentlichkeitstages", mit Info-Ständen und Kulturprogramm, wird die "Unterstützung der Selbsthilfe im Paritätischen" thematisch im Mittelpunkt stehen. Im Rahmen von Talk-Runden werden die Selbsthilfe-Kontaktstelle in Neuss und verschiedene Selbsthilfegruppen vorgestellt, welche Mitglieder in Paritätischen sind. Darüber hinaus soll auch über aktuelle Trends in der Selbsthilfe gesprochen werden, wie etwa Beratungsangebote im Internet und Selbsthilfe bei psychischen Problemen.
Interessierte Bürgerinnen und Bürger sind herzlich eingeladen, den "Öffentlichkeitstag" zu besuchen und sich über Selbsthilfeaktivitäten zu informieren.

Impression vom "Öffentlichkeitstag 2016" in Neuss.


Mehr Chancen für Langzeitarbeitslose

Logo des Paritätischen Gesamtverbandes

Der Paritätische Gesamtverband sieht beim aktuell im Bundeskabinett verabschiedeten Entwurf des Teilhabechancengesetzes, mit dem der Soziale Arbeitsmarkt umgesetzt werden soll, noch Nachbesserungsbedarf. Grundsätzlich begrüßt der Verband die Intention des Gesetzentwurfs, Langzeitarbeitslose in öffentlich geförderte, sozialversicherungspflichtige Beschäftigungen zu bringen. Das schafft für Langzeitarbeitslose neue Möglichkeiten zur sozialen Teilhabe und langfristige Chancen, auf dem Arbeitsmarkt wieder Fuß zu fassen. Der Paritätische sieht dennoch an verschiedenen Stellen Nachbesserungsbedarf. Mehr


Bundesteilhabegesetz in NRW

rau mit Down Syndrom

Bereits Anfang 2017 hat der VdK NRW, Mitgliedsorganisation im Paritätischen NRW, gefordert, dass in NRW zügig die Ausführungsbestimmungen zum Bundesteilhabegesetz verabschiedet werden. Anlässlich der Verabschiedung eines Ausführungsgesetzes im Juli 2018 sagt der VdK NRW-Vorsitzende Horst Vöge: „Endlich wird das Bundesgesetz nun auch in NRW mit Leben gefüllt“. Lange war etwa umstritten, wer Träger der Leistungen zur Frühförderung werden soll. Mehr


Kritik am „Masterplan Migration“

Logo des Paritätischen Gesamtverbandes

Der Paritätische Gesamtverband kritisiert den von Bundesinnenminister Horst Seehofer vorgestellten „Masterplan Migration“ auf das Schärfste. So werde ausschließlich von „Migration“ und „Migranten“ gesprochen, die in der Asylgesetzgebung verbrieften Rechte von Schutzsuchenden würden hingegen völlig außer Acht gelassen. Darüber hinaus kritisiert der Verband, dass unter den zentralen Begriffen der „Steuerung“ und „Ordnung“ de facto zahlreiche neue, restriktive Regelungen eingeführt würden, die teilweise sogar über die im Koalitionsvertrag vereinbarten Absichten hinausgingen, so zum Beispiel die längere Bezugszeit von abgesenkten Leistungen nach dem Asylbewerberleistungsgesetz und dem Vorrang der Sachleistungsgewährung. Gleichzeitig fehle die ebenfalls im Koalitionsvertrag vereinbarte Einrichtung einer unabhängigen, also nichtstaatlichen Asylverfahrensberatung ganz. Mehr


Hörfunkpreis

Logo der Freien Wohlfahrtspflege NRW

Einmal im Jahr vergibt die Landesanstalt für Medien NRW den Hörfunkpreis als Anerkennung für kreative und qualitativ hochwertige Programmleistungen im nordrhein-westfälischen Privatfunk. Damit auch soziale Themen in den Lokalradios wahrgenommen und gewürdigt werden, stiften die NRW-Wohlfahrtsverbände in diesem Jahr zum zweiten Mal den Sonderpreis „Sozialpreis NRW“. Mehr


 

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